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Ganz an den Anfang möchte ich die Bemerkung fallen lassen, dass Tiere keine Geschenke sind. lebende Kaninchen oder Küken zu Ostern oder die beliebten Geschenke zu Weihnachten, die dann nach 2 Tagen am nächsten Laternenmast oder an der nächsten Raststätte ausgesetzt werden, müssen nicht sein.
Unsere Tiere haben genauso Angst, Schmerzen und Trauer wie wir Menschen. Sie wissen nicht, was ihnen passiert, wenn sie nachts bei klirrender Kälte an einem Mast “vergessen”werden.
Jedes Tier hat seine individuellen Bedürfnisse. Lest vorher ein Buch, es dürfen auch zwei oder mehr sein, über das Tier bevor ihr es ins Haus nehmt. Denkt daran: Tiere kosten Geld, nicht nur für Futter - auch der Tierarzt muss mit eingeplant werden. Mein Hund Columbo z.B. hat mit seiner Leishmaniose den Wert eines neuen Mittelklasse Wagens gekostet.
Tiere kauft man am besten bei einer vertrauenvollen Quelle, Vereins-Züchter oder wenn man keine Papiere braucht, im Tierheim.
Man muss auch die notwendige Zeit einplanen. Ein Tier möchte spielen und beschäftigt werden. Informationen erhält man im Tierheim oder bei Züchtern und natürlich in Büchern.
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