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Computer

Meinen ersten Computer hatte ich 1981. Das war aber mehr eine Spiele Konsole. Man musste die Spiele Zeile für Zeile eingeben. Um mal eine halbe Stunde zu spielen, musste 2 Stunden lang das Spiel programmiert werden.

Eine große Erleichterung war dann so eine Art Kassetten-Recorder. Darauf konnte ich dann die Spiele speichern und konnte sie von dort aus in den Computer laden. Als Datenträger gab es eine Art Tonband-Kassetten.

1982 gab es den ersten Computer mit Disketten. Da wurden die Ladezeiten etwas verkürzt. Als Textverarbeitung hatte ich dann zwei Disketten über die ich das Programm in den Computer laden konnte. Zum Speichern hatte ich dann auch Disketten. Der Arbeitsspeicher hatte eine Größe von 0,5 MB. Ich habe dann den Arbeitsspeicher auf 1 MB vergrößert, damit die Textverarbeitung besser läuft.

1986 gab es den ersten PC. Ich hatte eine Festplatte von 20 MB, einen Arbeitsspeicher von 2 MB. Mit einem Komprimierungsprogramm hatte ich dann knapp 40 MB. Wobei jeder Verkäufer sagte: 20 MB bekommst du nie voll. Mit diesem Computer besorgte ich mir auch den ersten Drucker: einen 6-Nadel-Drucker für Texte.

Ab 1990 wurden die Festplatten immer größer, die Programme brauchten immer mehr Speicher. DOS 5 wurde langsam durch Windows abgelöst. Windows 3.1 für Workgroups war noch nicht so berauschend. Es gab für mich auch einen neuen Drucker: einen 12-Nadel-Drucker mit Farbdruck. Ich habe weiterhin auf Endlos-Papier gedruckt.

1995 kam das erste Windows, dass als vollwertiges Betriebssystem (Windows 95) verwendbar war. Die alten DOS-Programme hatten nun ausgedient, es gab leider nichts vergleichbares für Windows. Akzent-Textverarbeitung, der Karteikasten ... alles konnte nicht mehr verwendet werden. Bis heute wurde nichts auf den Markt gebracht, dass den DOS-Programmen vergleichbar ist. Gerade der Karteikasten war für mich von großem Wert. Ich leistete mir den ersten Tintenstrahl-Drucker mit Farbdruck.

Der Tintenstrahler hatte den Vorteil, das ich auch abends drucken konnte. Er war wesentlich leiser als der Nadel-Drucker. Auch einen Scanner für Schwarz-weiß konnte ich mir leisten. Kurze Zeit später besorgte ich mir einen Flachbett-Scanner in Farbe.

Nun ging es immer weiter aufwärts: Die Computer wurden immer größer, die Betriebssysteme wurden schneller unmodern und durch neue ersetzt. Windows 98, Windows 98 SE, Windows Millenium, Windows XP bis jetzt zum Windows Vista. Zwischendurch hatte ich eine ganze Weile Linux. Das Problem ist nur, dass mein Drucker-Hersteller keine Treiber für Linux anbietet.

ab 2003 hatte ich eine sehr gute Computeranlage. Den Tintenstrahler habe ich 2007 gegen einen Farblaser-Drucker getauscht. Inzwischen habe ich auch einen vernünftigen Scanner und eine externe Festplatte mit 1 TB Platz.

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Scaleo P

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Tintenstrahl-Drucker

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Color-Laser-Jet

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Externe FP

In Spanien habe ich jetzt einen USB-Stick für das Internet. Das Teil ist nicht das Schnellste und Stabilste, aber um mal Mails abzurufen oder kurz in den Foren “Guten Tag” zu sagen reicht es. Auch meine Seite lässt sich mit dem Modem gut aufrufen. Es ist also nicht so entsetzlich furchtbar, wie mir suggeriert wurde in dem einen Forum.

Mit dem Vista habe ich eigentlich nur Probleme: Benutzerkontensteuerung, die das Löschen von Dateien und Verzeichnissen verhindert - Datenverhinderungsprogramm, dass ständig den Internet Explorer schließt - es hat eine Geschwindigkeit, die berauschend ist. Ich muss im Schnitt 1 Minute warten, bis ein bearbeitetes Bild gespeichert ist oder eine Datei. Alles dauert lange. Im Prinzip ist es eine Zumutung.

Als Ausgleich zu dem sehr dürftigen Betriebssystem, habe ich jetzt ein sehr lustiges Email-Programm. Outlook hat sich nämlich geweigert Emails zu verschicken und Outlook Express habe ich beim Vista nicht. Es gäbe noch Windows Life. Nur wird mir da zuviel unnützes Zeug angeboten: Ich will nicht Chatten und auch nicht per Messenger Leuten auf den Wecker fallen. Ich will einfach mal Mails verschicken. Also habe ich mich auf die Suche gemacht.

Der Witz ist, dass ein Hundchen ins Bild springt und eine Email ablegt, wenn Post gekommen ist. Das habe ich noch nicht erlebt und finde es toll. Das Programm gibt es kostenlos.

IncrediMail

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Links ist der Email-Melder, der sich natürlich bewegt, während der Wartezeit.

Rechts ist das Müllauto, das die gelöschten Emails abtransportiert.

Incredi 05 02 - 1C Incredi 05 02 - 1B

Es ist ein von Anfang bis Ende lustiges Email-Programm mit sehr vielen Animationen. Da ich nicht mehr erwachsen werde ist genau das Richtige für mich.

Seit einiger Zeit habe ich Windows 7 RC auf dem Rechner. Hier kann man sehr viel von dem unnützen Kram abstellen. Diese Benutzerkontensteuerung, die drei mal abfragt, bevor man ein Bild löschen kann (das macht sich gut beim Entrümpeln und man so um die 200 Fotos löschen möchte) oder auch das Datenverhinderungsprogramm das dafür sorgt, dass man keine Postings mehr an Foren schicken kann.

Das fertige Windows 7 läuft jetzt so einigermaßen. Ich habe Probleme mit WORD. Graphiken bekommen einen Rahmen, den ich dann immer extra abschneiden muss und verschiedene Graphiken werden nicht gedruckt. Das Problem habe ich erstmal gelöst, indem ich nicht mehr mit 300 dpi scanne, sondern mit 200. Das ist im Allgemeinen auch ausreichend.


Tolle Ledersofas mit vielen Designs

 

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Email

Fahrzeuge

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HP überarbeitet:

6. September 2010

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